Quix
Prozess
Herausforderung
Ausgangspunkt waren überfüllte Verkaufsflächen, lange Wartezeiten und hohe Belastung zu Stosszeiten. Ziel war es, eine Lösung zu entwickeln, die sowohl Kundenerlebnis als auch Flächeneffizienz verbessert, ohne bestehende Märkte komplett umbauen zu müssen.
Lösung
Der Ansatz verlagert den ersten Einkaufsschritt nach aussen und nutzt die Fassade des Supermarkts als Servicefläche für Take-away Produkte, Pick-up Zonen/Abholstationen. So können Kunden vorbestellte oder standardisierte Produkte schnell mitnehmen, Stosszeiten werden entzerrt und der klassische Store bleibt für den ausführlichen Einkauf reserviert.










Ergebnis
Das Konzept zeigt, wie Service Design und räumliche Interventionen zusammenwirken können, um urbane Einkaufsprozesse flexibler und stressfreier zu gestalten.
Es bietet eine skalierbare Grundlage, um Supermärkte schrittweise um Aussenmodule und hybride Shopping Touchpoints zu erweitern – insbesondere für zeitkritische Zielgruppen.
